Online eine Versicherung abschließen

Berufsanfänger aufgepasst!

bag-147782_640Während der ersten fünf Jahre im Beruf ist der Berufsanfänger diesbezüglich überhaupt nicht versichert. Die Erwerbsminderungsrente wird vom Staat erst nach einer Frist von fünf Jahren ausgezahlt.
Jeder, der vor dem ersten Januar 1961 geboren wurde, hat automatisch einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente aufgrund von Berufsunfähigkeit. Die Rente wird ausgezahlt, wenn der erlernte Beruf wegen dem vorliegenden Gesundheitszustand auf Dauer nicht ausgeübt werden kann.

Für alle, die nach diesem Stichtag zur Welt kamen, wird es deutlich schwieriger, eine Erwerbsminderungsrente zu bekommen. Die Voraussetzung dafür ist, dass weniger als drei Stunden täglich gearbeitet werden können. Die Art der Arbeit spielt dabei keine Rolle. Dabei ist der vorher ausgeübte Beruf unwichtig. Zumutbar ist dann jegliche Art der Tätigkeit. Wer bis zu sechs Stunden täglich arbeiten kann, erhält dementsprechend die Hälfte einer Erwerbsminderungsrente. Je nach Alter werden die Rentenbeträge verringert. Dies kann sich bis zu 10,8 Prozent belaufen.

Berufsunfähigkeitsrisiko hängt vom ausgeübten Beruf ab

bank-note-209104_640Die Gefahr berufsunfähig zu werden ist vom jeweiligen Beruf abhängig. Hier stehen körperliche und geistige Arbeit gegenüber. Das Risiko wird zunehmend größer, je höher der Körpereinsatz beim ausgeübten Beruf. Handwerker sind weit öfter von Berufsunfähigkeit betroffen als beispielsweise Anwälte. Aber auch die seelischen Leiden sind in der Bundesrepublik auf dem Vormarsch. Davon können sowohl körperlich als auch vorwiegend geistig Arbeitende betroffen sein.

BU und die Beiträge

Ein Vergleich der Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, dabei ist der Grund dafür nicht relevant. Zurzeit sind die Beitragsunterschiede zwischen den jeweiligen Berufsgruppen enorm. Bis zu fünf Mal mehr zahlt ein Handwerker als ein Wissenschaftler.

 

Wer lange gewartet hat braucht am Ende Geduld

bulb-152381_640Auch wenn man gewisse Vorteile nicht von Anfang an nutzen kann, ist es sinnvoll, langfristig eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Zahnbehandlungen können sehr kostspielig sein und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen lediglich den Pflichtteil. Das bedeutet, dass nur die kostengünstigsten Materialien genehmigt werden und die sind nicht immer schön. Bei einer Zahnzusatzversicherung hat man meist keine Wartezeiten, was die Grundprophylaxe betrifft. Für größere Eingriffe muss man sich dann in etwas Geduld üben. Das sollte aber kein Grund sein, der Versicherung nicht beizutreten – schließlich hat man auch lange genug damit gewartet…

Auf die Zähne, fertig – los…

Unsere Zähne sind nicht nur bei der Nahrungsaufnahme wichtig – sie sind unser Aushängeschild! Schlechte Zähne machen keinen guten Eindruck und Zahnschmerzen verschlechtern die Lebensqualität erheblich.
Man sollte also auch in jungen Jahren gut überlegen, ob man wirklich auf eine Zahnzusatzversicherung verzichten möchte;
Zähne im Glas sind wohl keine zufriedenstellende Option…